Nun hat also doch noch ein Gespräch, mit der Absicht zu einer gemeinsamen Basis zu kommen, in Hamburg stattgefunden. Ein Ergebnis, welches nicht direkt zu einer Fusion, sondern - wie auch vom BSD angedacht - über vertrauensbildende Maßnahmen langfristig dorthin führen kann. Der uns zuvor zu zwei verabredeten Treffen draufsetzende VdK war mit verursachendem Sprecher auch dabei. Er bedauerte alles was geschehen ist und nimmt die Ursache auf sich. Diesmal gingen die Gespräche erstmalig sehr sachlich und zielgerichtet voran, was wir sicher der strengen Moderation eines Unparteiischen zu verdanken hatten. Die Gruppierungen in Sachsen, Westfalen-Lippe und Württemberg brachten sich ebenfalls sehr fruchtbar ein. Es ergab sich bei der Vorstellung der einzelnen Verbände und Gruppierungen, dass wir Anwesende schon mehr als 110 Selbsthilfegruppen vertreten! Dies, obwohl allen klar gewesen sein müsste, dass es etwa nur rund 100 gibt und ca. 30 % noch orientierungslos sind. Dieses wirft ein Licht auf unsere derzeitige Art der Darstellung in der staunenden Öffentlichkeit. Es gaben vor zu vertreten: Wir sehen die Verabredung zu der Bildung einer Planungsgruppe positiv. Allerdings wird sich jede bisher abwartende Selbsthilfe nun wirklich prüfen müssen, in wie weit sie bereit sind, sich zukünftig für das Ganze oder für Teilgebiete einzubringen. Sieben Delegierte sollen es anfangs sein, die beginnen die Gemeinschaft vorzubereiten. Drei davon sind schon für die drei Verbände reserviert. Die anderen vier sind von uns allen am 1.3. in Hamburg zu wählen. Die Wahl zur Bildung der vollständigen Planungsgruppe wird neutral und außerhalb der WEINMANN -Veranstaltung während unseres SH-Treffens erfolgen. Hans D. Weitermann, Sprecher des BSD |
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